Zwischenzeitlich hatte ich KEINE ungelesene Mail in meinem Postfach! Ich dachte, das Wichtigste zur Woche solltet ihr direkt erfahren. Keine Angst, der Status hat sich mittlerweile bereits wieder geändert (hat glaube ich lediglich zwei Stunden angehalten, das bei Null halten zu können), aber viele nervige Dinge habe ich dennoch erledigt bekommen können.
Das war sie auch schon – die erste richtige Woche des neuen Jahres. Puh… Durchschnaufen ist angesagt. Langsam aber sicher lichtet sich das „besondere Dinge rund um den Jahreswechsel“-Chaos und so etwas wie Alltags-Struktur kehrt zurück. Fein!
Noch so eine Woche, in der wir vermutlich alle Ähnliches gemacht haben: Kuchen, Geschenke, Weihnachtslieder. Und dann diese seltsamen Tage „zwischen den Jahren“, an denen man nicht genau weiß, welcher Wochentag heute eigentlich genau ist…
Vermutlich ging es mir diese Woche wie vielen von euch. In Anbetracht des nahenden Weihnachtsfestes hatte man sich Gedanken darum gemacht, ob und wann und wie viel man reisen möchte/sollte, ob man nun wirklich auch sicher alle Weihnachtsbesorgungen gemacht hat und wo eigentlich die ganze Zeit geblieben ist?!?
Puh… Eigentlich wollte ich diese Woche ganz entspannt vom vorweihnachtlichen Einerlei berichten. Selbsterhitzter Glühwein, Adventskalendertürchen, letzte Besorgungen vorm Fest – das langweilige Zeugs halt, das der Großteil von uns aktuell erlebt. Aber nein, die Corona Warn-App hatte einen etwas höheren Puls für mich vorgesehen…
Ich war draußen. Aus der Wohnung Raus. Und sogar mehr als drei Tram-Stationen weit weg! Was sich wie eine langweilige Randnotiz aus dem Jahr 2019 liest, ist im Corona-erneuerten Alltag zu einer wahren Sensationsnachricht mutiert!
Ich schrieb ja letzte Woche, dass ich „lieber nicht schreibe, dass ich mich auf das Spitzenspiel in der Bundesliga zwischen meinem BVB und den Bayern freue…“ – tja. Aber lassen wir das Thema. Dafür hatte diese Woche genug anderes parat, das größtenteils auch positiveren Ausgang hatte.